Iris Berndt

Kunsthistorikerin     Autorin     Historikerin

Hier findet sich eine Auswahl letzter Aktivitäten 

Die von mir im Jahre 2021 erstellte Ausstellung "Es steht alles recht zweifelhaft auf dem Lande" Achim von Arnim - Erkundungen in Wiepersdorf, ist vom 2. Juni bis Herbst 2024 in der Wiepersdorfer Kirche zu besichtigen. Die Kirche ist an den Wochenenden von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

300. Geburtstag Immanuel Kant: Rezension von zwei Kant-Ausstellungen in Kaliningrad und Interview mit dem Germanisten und Philosophen Prof. Wladimir Gilmanov von der Kaliningrader Kant-Universität: Kants Aufklärungsidee heißt Mut zu ganzer Ehrlichkeit.

Lob des Grashalms zu bestellen: Der zweite Usbekistan-Aufenthalt mit vertiefenden Einblicken zu einem Leben an wasserarmen Grenzertragsstandorten, mit Seitenblick auf zukünftig immer mehr versteppte Landschaften Brandenburgs.

Fast 400 Gemälde des Stadtmuseums Brandenburg an der Havel wurden 2023 bearbeitet und auf museum-digital.de publiziert, es gibt in diesem Zusammenhang auch viele neue Einträge im Berlin-Brandenburgischen Künstlerlexikon. Am 15. 2. 2024 ist gemeinsam mit der Museumsleiterin Anja Grothe die Projektpräsentation unter dem Titel "Fundgrube Gemäldesammlung".

Gemeinsam mit der Weimarer Kunstgesellschaft am 5. Dezember 2023: Präsentation von Werken Sixt Thons (1817-1901) im Goethe-Nationalmuseum Weimar.

Die digitale Ausstellung von Museumsobjekten des Landkreises Dahme-Spreewald ist online seit 16. November 2023: "alles (außer) gewöhnlich. Objektgeschichten aus Dahme-Spreewald".

Gemeinsam mit der tschechisch-deutschen Biologin und Publizistin Dr. Alena Wagnerova ein Gesprächsprojekt zu den Umbrüchen in der Landwirtschaft im Niederen Fläming. Veranstaltungen am 9. und 10. Juni 2023.

April 2023: Mitwirkung am Fachtag Wasser des LISUM in Ludwigsfelde-Struveshof, anregende Gespräche mit fast 50 Lehrern aus Berlin und Brandenburg.

Die Bearbeitung einer schönen Sammlung von Harzansichten und ein Themenportal Harz wurden abgeschlossen. Hier arbeitete ich für die Schloß Wernigerode GmbH. (April 2023)

Das Berlin-Brandenburgische Künstlerlexikon wird im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes mit dem Museum Dominikanerkloster Prenzlau um Prenzlauer Künstler erweitert, darunter die Malerfamilie Hackert. (Oktober 2022)

Die Probleme der Landwirtschaft mit ihren zerstörerischen Umbrüchen, die eng mit Fragen von Landschaft und Kultur zusammenhängen, werden mich auch 2023 wieder in den Landkreis Teltow-Fläming führen, wo 2021 mit einem Stipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf eine verstärkte Beschäftigung mit der Region begann. Erschienen ist und kann für 5 Euro im Museum Jüterbog erworben werden: "... es steht alles sehr zweifelhaft auf dem Lande." (Achim von Arnim). Erkundungen in Wiepersdorf. (August 2022)

Seit vielen Jahren habe ich immer wieder Anlass und Gelegenheit, mich mit dem schwierigen Berliner Landschaftsmaler Carl Blechen (1798-1840) zu beschäftigen. Hinweise und Anfragen werden von mir gern entgegen genommen, da ich inzwischen in einer Datenbank das nachweisbare zeichnerische, malerische und druckgraphische Werk des Künstlers verzeichnet habe. Im Januar 2022 konnte ich im Eberswalder Museum eine von mir kuratierte Ausstellung mit Werken des Künstlers eröffnen, es folgten viele Führungen, im März eine Präsentation des Begleitbuches. (März 2022)

Das Berlin-Brandenburgische Künstlerlexikon geht online und wird laufend fortgesetzt. Ein Projekt mit Dr. Peter Bahl und Prof. Helmut Börsch-Supan, mit Unterstützung der Brandenburgischen Historischen Kommission und des Stadtmuseums Berlin. Ein Themenportal stellt Künstlerinnen in Berlin und Brandenburg vor. (August 2021)

Mein Beitrag zu dem viel zu wenig beachteten Thema des Wassermangels in Brandenburg fand Aufmerksamkeit, blieb aber leider ohne politische Wirkung. Nun ist er gedruckt. (6. März 2020)

Die App mit 39 beliebten Malerblicken im Harz von fast 100 Künstlern ist online. (Januar 2020)